„Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“

 

...sagte schon Henry Ford.

 

Ohne Öffentlickeitsarbeit und Werbung kommt kein Unternehmer, kein Selbstständiger und auch kein Freiberufler aus. Ich besuche aus diesem Anlass z. B. sehr gerne Messen. 

 

 

Kürzlich gab es im Stormarner Tageblatt am 23. Mai 2013 etwas von mir zu lesen.

 

Frauke Schlüter-Hürdler schrieb einen ausgesprochen netten Artikel...

 

Das Leben ist ein Geschenk

 

Friederike Küster befasst sich in ihren Büchern mit den kleinen und großen Gedanken dieser Welt

Reinfeld. "Heut’ Morgen beim Spazierengehen zu meiner Bank am See dacht’ ich über das Leben nach, und wo ich heute steh" - die Reinfelder Autorin Friederike Küster bringt in ihrem Gedichtband "Gedankentreibgut" ihre ganz persönliche Sicht auf das Leben zum Ausdruck. In klaren, leicht verständlichen Worten, die sich melodisch aneinander reihen, führt sie den Leser durch ihre Welt der Gefühle.

"Das ganze Leben ist bunt und facettenreich. Meine Lyrik befasst sich mit den kleinen und großen Gedanken dieser Welt", sagt die 50-Jährige. Sie möchte darauf aufmerksam machen, welch ein Geschenk "dieses gefährliche Leben" doch sei. Querbeet durch (fast) alle Lebenslagen zeigen ihre Gedichte ein Herz für alles Menschliche - ob Verliebtsein, große Liebe, Trauer und Tod, ob Erinnerungen, Sehnsucht und Verlassenwerden.

"Manche Hintergründe sind auch zwischen den Zeilen zu lesen", verrät die Autorin, die vor acht Jahren das Schreiben als ihren neuen Beruf entdeckte. Seitdem sind Wort und Schrift nicht nur Freunde, sondern fester Lebensinhalt ihrer beruflichen Existenz als Texterin und Autorin. Vorher arbeitete sie lange Jahre als Gärtnerin, einem Beruf, den sie wegen gesundheitlicher Probleme an den Nagel hängen musste. Ihre Liebe zur Natur findet sich in "Gedankentreibgut" wieder. Ganz in Schwarz-Weiß gehalten ist der Lyrikband. Alle darin enthaltenden Graustufen-Aquarelle sind von Friederike Küster gezeichnet. Nach "Grüße einmal anders", Reisenotizen im Jahreskreislauf, ist das ihr zweiter im Wagner-Verlag erschienener Band. Ein Dritter ist bereits bei Books on Demand erschienen und beschäftigt sich mit dem Titel "Die mit den Steinen spricht und das Licht einfängt" mit Steinformen. "Ein Stein kann mich ansprechen, denn keiner ist wie der andere", erklärt Küster. Sie erkennt in jedem Stein eine Skulptur: "Das ist ein Blick in die dritte Dimension." Aus den Steinen formt die Reinfelderin Skulpturen - hauptsächlich Tierfiguren. Denn, sagt die in Bayern aufgewachsene Autorin mit einem Augenzwinkern: "Ich schreibe nicht nur, sondern male und bildhauere ebenso mit Leidenschaft. Man muss den Mut zur eigenen Berufung haben."

Schon während der Schulzeit wurde der Grundstein für ihre Schreibleidenschaft gelegt. Drei weitere Projekte hat die fleißige Künstlerin in Arbeit: ein Gewässerporträt mit eigenen Zeichnungen, ein Buch über den Reiz der Nacht sowie einen Roman über die Geschichte einer Familie seit der Weimarer Republik, den Küster "Erinnerungsporträt" nennt.

Um die Literatur in der Karpfenstadt aufleben zu lassen, hatte sie die Idee zum Projekt "LesArt", das im September stattfinden wird und dem ein Schreibwettbewerb vorausgeht. Sie selbst wird am 17. September um 15 Uhr im Claudiushof lesen.



Die Bücher "Gedankentreibgut" (ISBN 978-3-86279-348-8) und "Grüße einmal anders" (ISBN 978-3-86279-161-3) sind im Wagner-Verlag erschienen. Der Bildband "Die mit den Steinen spricht" (ISBN 978-3-8482-3101-0) ist bei Books on Demand zu beziehen. Weitere Infos erhalten Interessierte im Internet: www.friederikekuester.org.

 

 

 

 

Frankfurter Buchmesse

 

Wer kennt Sie nicht - die internationale Buchmesse in Frankfurt, die seit vielen Jahrzehnten um diese Jahreszeit das Buch-, Verlags- und das Mediengeschäft allgemein in Atem hält. Sie wird von Buch- und Lesefreunden wie von den Medienschaffenden gleichermaßen geschätzt und genießt hohe Aufmerksamkeit.

 

Dadurch ist es nur natürlich, dass diese Messe auch für mich seit ich als freischaffende Medienfrau tätig bin ein dickes rotes Ausrufezeichen in Sachen Aufmerksamkeit. Zwar bin ich nicht jedes Jahr, doch sehr oft auch selbst hingefahren, da auch etliche meiner geschätzten Kunden dort präsent sind.

 

Dieses Jahr allerdings war der Besuch auf der Buchmesse in Frankfurt ein Muss. Ja, nur ein schwerer unvorhersehbarer Zwischenfall hätte mich davon abhalten können und dürfen, dort in den vergangenen beiden Tagen präsent zu sein. –

 

Denn nun ist es auch mir passiert. Ich verlege meine Arbeiten nicht mehr allein in Eigenregie, sondern bringe sie über einen Verlag auf breiter Ebene heraus. – Und ist es soweit! Das neue Buch erscheint und will präsentiert werden – natürlich auch durch die Autorin selbst. – Und so fand ich mich denn am Freitagmorgen u. a. am Stand des Wagner Verlags und weiter noch am Stand von Book on Demand und anderen vor allem mittelständischen Verlagsunternehmen auf der Buchmesse ein. Warum gerade diese? Ganz einfach. Hier nimmt man sich noch ernsthaft Zeit für Interessenten und Gespräche.

 

Für mich hat die Zusammenarbeit mit guten Verlagen klare Vorteile, der wichtigste ist Zeit! – Mir bleibt viel mehr Zeit zum Schreiben und für die eigentliche Medienarbeit und manche die Dinge mehr! – Und dies ist wohl das Wertvollste, was man haben kann, denn niemand weiß, wie viel Zeit ihm bleibt für alle Ziele und Wünsche in diesem Leben.

 

Das Prozedere auf solchen Messen ist sicher vielen bekannt. Da stellt man sich vor oder wird vorgestellt, hält Smalltalk, beantwortet Fragen und stellt sich samt seinem Werk den Blitzlichtern der Kameras…

 

Und doch ist es immer ein besonderer Moment. Ich denke, dass geht allen so, die etwas geschaffen und erschaffen haben. Sei es geistiges Gut oder etwas, anderes.

 

Die geleistete Arbeit vorzustellen ist immer von den Wehen eines Debüts begleitet. Wird alles gut? Wird es ein Reinfall? Ich empfand meine Präsentation unbedingt als positiv, denn das Echo des Publikums ist unbezahlbar. Die eigene Wahrnehmung dabei ist empfindlich wie ein ganz fein eingestellter Seismograph. Jede Schwingung, jede kleinste Erschütterung wird registriert. – Ja, und ich registrierte eine wunderbare Atmosphäre dabei mit sehr viel guter Laune.

 

Rezension in der POLITIK EXPRESS meines Buches vom 19. September 2012

 

Grüße einmal anders...

Reisenotizen im Jahreskreislauf durch Deutschland und Europa

 

Der POLITIK EXPRESS schreibt:

 

"Viele Orte in den Landschaften Deutschlands und über die Grenzen hinaus strahlen einen besonderen Zauber aus und warten darauf, entdeckt zu werden. Und doch bleiben viele dieser Gegenden, die geradezu vor der eigenen Haustüre liegen, unbekannt. Wer weiß schon, wo und wer der Gnomenvater ist? Wer hatte bislang das Vergnügen, an den Pforten der Riesenburg zu stehen oder kennt den Ort, an dem der Frühling sich selbst feiert? Die Autorin Friederike Küster hat all diese Orte besucht und ihren Lesern literarische Postkarten geschrieben. Das Reisen ist eine ihrer großen Leidenschaften. Mit dem vorliegenden Buch lädt sie ihre Leser ein, ihr auf ihren Streifzügen durch die Natur im Wandel der Jahreszeiten Gesellschaft zu leisten. So ermöglicht jeder Blick über den Gartenzaun die Entdeckung einer neuen, vielleicht zauberhaften Gegend, fernab der üblichen bekannten Sehenswürdigkeiten. Friederike Küsters Reisenotizen sind unterhaltsam und informativ zugleich und wecken die Lust, auf den Spuren der Autorin zu wandeln."

 

Sie finden den Artikel im Web unter:

http://www.politikexpress.de/reisebericht-gruesse-einmal-anders-reisenotizen-im-jahreskreislauf-durch-deutschland-und-europa-725028.html